Ausgehend von seinen theoretischen Überlegungen zum Verhältnis des einzelnen Menschen zur Stadt versuchte Hajek seit den späten 1960er Jahren mit seinen Kunstwerken in den urbanen Kontext einzugreifen. Seine Platzraumgestaltungen, die er als Stadtikonographien bezeichnete, sind das Ergebnis seines Willens, Kommunikationsorte für den sich in der Stadt bewegenden Menschen zu schaffen, um auf diese Weise dem Menschen ein Stück Raum zurückzugeben.